Immer mehr Menschen greifen auf CBD zurück, um ihre Gesundheit wieder ins Lot zu bringen. Auch Tiere haben ihre Leiden, da kommt schnell die Frage auf: Ist CBD für Tiere gut? Die kurze Antwort lautet: Meistens ja. Allerdings möchten wir von CBD Blume die Sache lieber differenziert angehen und dir erklären, welche Wirkung genau das Naturheilmittel auf Hunde, Katzen, Pferde und Kaninchen hat. Dabei kommen vor allem Erfahrungswerte zur Sprache. Verwenden kannst du CBD für jedes Tier, nicht nur für die genannten. Oft bekämpfen Tierbesitzer damit Stress und Schmerzen, aber auch Angststörungen und Entzündungen. Schauen wir zusammen genauer hin!

Wichtig: CBD für Tiere macht nicht “high”!

Ja, CBD wird aus Hanf gewonnen, also aus genau der Pflanze, die auch das hoch psychoaktive THC enthält. CBD macht jedoch nicht high, und es stammt in der Regel aus THC-armen Hanfpflanzen, die im EU-Sortenkatalog verzeichnet sind. Diese Sorten enthalten weniger als 0,2 Prozent THC und sind deshalb zur lizensierten Nutzung freigegeben.

Das aus diesen Pflanzen gewonnene CBD wirkt bei Menschen ebenso wie bei Tieren. Beide Spezies verfügen über ein Endocannabinoid-System, einem Teil des Nervensystems, das die Cannabinoid-Rezeptoren CB1 und CB2 aufweist. Das heißt, dass CBD für Tiere kann problemlos andocken und seine Wirkung entfalten. Oft mischen die Hersteller ihren Produkten noch verschiedene Nährstoffe und Vitamine bei, damit die Tiere mehr davon haben.

Vorteile und Nachteile von CBD für Tiere

Bei Tieren wie bei Menschen verteilen sich die besagten Cannabinoid-Rezeptoren in verschiedenen Organen. Wenn alles gut läuft, stellt der Körper alle nötigen Endocannabinoide selbst her, doch bei Krankheiten entsteht regelmäßig ein Mangel. Das CBD für Tiere ähnelt den körpereigenen Stoffen und kann sie entsprechend ersetzen. Einige Rezeptoren, zum Beispiel im Kreislauf- oder Nervensystem, entfalten dadurch eine therapeutische Wirkung. Dabei können sich Krämpfe lösen oder Schmerzen reduzieren, manchmal gehen Entzündungen zurück.

An dieser Stelle folgt das große “Aber”: CBD für Tiere ist noch nicht grundlegend erforscht. Wissenschaftler führen jedoch immer mehr Studien durch, die uns deutliche Hinweise geben. Die meisten Versuche mit CBD für Tiere wurden an Ratten und Mäusen ausgeführt, ihr Fazit lässt sich teilweise auf andere Arten übertragen. Die Datenlage sieht insgesamt gut aus, trotzdem fehlen einheitliche Dosierungshinweise. Wer CBD für Haustiere anwenden möchte, wendet sich im Zweifelsfall an seinen Tierarzt, um die Behandlung abzusprechen.

Wie kann ich CBD für Tiere verabreichen?

Die Verabreichung von CBD ist nicht immer ganz einfach, mit etwas Sachkenntnis klappt es aber meistens. Du kannst die Substanz über ein Leckerli verabreichen oder sie ins reguläre Futter mischen. Manchmal funktioniert es sogar, das Mittel auf die Zungen zu tropfen. In anderen Fällen stellt Einreiben die beste Lösung dar, zum Beispiel, wenn es um Zahnfleischerkrankungen bei Pferden geht.

Erfahrungen mit CBD bei Katzen

Welche Erfahrungen gibt es mit CBD bei Katzen? Wer im Netz herumstöbert, trifft auf viele interessante Berichte zu diesem Thema. Auch im Bekanntenkreis ist sicher die eine oder andere Story zu hören, viele davon geben ein gutes Zeugnis über CBD für Tiere ab. Es scheint, als würde die Substanz Entzündungen mildern, Schmerzen dämpfen und Aggressionen stillen. Auch neurologische Störungen lassen sich damit in bestimmten Fällen regulieren, sodass zum Beispiel Krampfanfälle zurückgehen.

Wenn du deiner Katze CBD für Tiere geben möchtest, beginne mit einer möglichst niedrigen Dosis und taste dich langsam nach oben. 2 mg je 4,5 kg Gewicht dürften erstmal reichen. Bei zu hoher Dosierung riskierst du, dass das Mittel deiner Katze auf den Magen schlägt oder sie müde macht.

Erfahrungen mit CBD bei Hunden

Auch bei Hunden entfaltet CBD Öl für Tier oftmals eine positive Wirkung, so besagen es zahlreiche Berichte. Schmerzen können sich lösen, zum Beispiel, wenn dein Hund Arthritis hat. Auch epileptische Anfälle gehen häufig zurück, ebenso wie Trennungsängste, Schlafprobleme und Appetitlosigkeit. Darüber hinaus gibt es viele weitere Symptome, die CBD für Tiere bei Hunden lindern kann.

Allerdings zeigen einige Studien erhöhte Leberwerte bei CBD-behandelten Vierbeinern. Hat dein Hund also eine Lebererkrankung, solltest du mit dieser Substanz sehr zurückhaltend sein. Im Zweifelsfall gilt auch hier: Bevor du CBD für Tiere anwendest, sprich mit dem Tierarzt deines Vertrauens.

Erfahrungen mit CBD bei Pferden

Die Erfahrungsberichte mit CBD bei Pferden fallen fast immer positiv aus. Wissenschaftliche Studien kommen allmählich herein, sie besagen zumeist, dass dieses Mittel bei Pferden ähnlich wie bei Menschen wirkt. Euphorisierende Effekte bleiben aus, während Schmerzen und Ängste häufig zurückgehen. CBD für Tiere scheint auch hier gut anzuschlagen, mit hoher Verträglichkeit.

Pferde, die an Turnieren teilnehmen, werden seit dem Jahr 2019 auf Cannabinoide getestet. Hierbei steht klar das THC im Fokus, trotzdem kann ein Test auch positiv ausfallen, wenn das Tier CBD eingenommen hat. Deshalb empfehlen die Hersteller, CBD für Tiere spätestens eine Woche vor dem Wettkampf abzusetzen.

CBD für Tiere – kurzes Fazit

CBD für Haustiere scheint insgesamt eine gute Lösung. Achte beim Einkauf auf eine hohe Produktqualität und schau dir genau die jeweiligen Inhaltsstoffe an. Verwende ausschließlich hochwertige, schadstofffreie Produkte, damit sorgst du für bestmögliche Sicherheit.

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