Immer mehr Menschen nehmen CBD gegen Schmerzen, viele von ihnen machen damit positive Erfahrungen. Die Substanz heißt mit vollem Namen Cannabidiol, sie stammt hauptsächlich aus den Blüten der Hanfpflanze, aber auch aus den Blättern und Stängeln. Sie wird zu Tropfen, Ölen und Salben verarbeitet, in Konzentrationen von ungefähr 5 bis 40 Prozent. Eine berauschende Wirkung bleibt aus, denn wer CBD gegen Schmerzen nimmt, erhält kein oder nur extrem wenig THC dazu. THC ist die “Droge” im Hanf, der wichtigste Bestandteil von Haschisch und Marihuana. Die Substanz wirkt sich verändernd auf das Bewusstsein aus.

Sowohl CBD als auch THC docken sich an die im Körper verteilten Cannabinoid-Rezeptoren CB1 und CB2 an. Ein solches Endocannabinoid-System gibt es nicht nur beim Menschen, sondern auch bei vielen Tieren. Aus diesem Grund kann auch bei Hunden, Katzen und Pferden CBD gegen Schmerzen helfen.

Schmerz als Alarmsignal des Körpers

Akute Schmerzen sind Warnsignale, die der Körper aussendet, um die Aufmerksamkeit auf ein bestehendes Problem zu lenken. Dahinter steckt entweder eine Fehlfunktion, ein Mangel oder eine Krankheit. CBD gegen Schmerzen kann die Symptome lindern, bekämpft aber nicht die Ursache. Im Zweifelsfall wende dich besser an deinen Arzt oder deine Ärztin.

Patienten mit chronischen Schmerzen wissen oft bereits, woher diese stammen und befinden sich in entsprechender Behandlung. Besonders häufig kommen Rücken-, Kopf- und Gelenkschmerzen vor. Aber auch nach Unfällen, bei Rheuma und Krebs kann es zu lang andauernden Schmerzen an verschiedenen Körperstellen kommen. In diesen Fällen bietet sich CBD gegen Schmerzen als zusätzliches Therapiemittel an, bevorzugt in Absprache mit dem behandelnden Mediziner.

Tatsächlich gibt es bereits ein rezeptpflichtiges CBD-Spray, das bei Muskelkrämpfen im Krankheitsbild Multiple Sklerose angewandt wird. Hinzu kommen andere offiziell anerkannte Medikamente, das heißt, das Cannabidiol hat sich längst in der Schulmedizin etabliert.  Tatsächlich bildet der menschliche Körper zur Schmerzabwehr eigene Cannabinoide, sogenannte Endocannabinoide, jedoch nicht immer genug davon.

Die Endocannabinoide und ihre Wirkung aufs Schmerzempfinden

Endocannabinoide stimulieren einen bestimmten Teil des Nervensystems, Endocannabinoid-System genannt. Dadurch hemmen sie Schmerzimpulse und die Ausbreitung von Entzündungen. Der Körper verhindert so ein übermäßiges Schmerzempfinden. Wer über genügend Endocannabinoide verfügt, braucht meistens weniger Schmerzmittel als Menschen mit entsprechendem Mangel. CDB gegen Schmerzen gleicht diesen Mangel aus, führt aber im Normalfall nicht zur vollständigen Schmerzlosigkeit.

Endocannabinoide haben noch eine weitere Funktion: Sie löschen das Schmerzgedächtnis, damit akute Schmerzen sich nicht in chronische verwandeln, nur, weil der Körper es sich so “gemerkt” hat. Dafür unterbrechen sie die Weiterleitung der Schmerzsignale ans Gehirn. Viele Menschen haben die Erfahrung gemacht, dass CBD gegen Schmerzen bei ihnen ähnlich wirkt.

Der Körper steuert über das Endocannabinoid-System auch den Serotoninspiegel, also die Produktion von Glückshormonen. Serotonin verbessert die Stimmung und senkt schon allein dadurch das Schmerzempfinden ab. Dadurch können Patienten dem Schmerz-Psycho-Kreislauf entkommen und ihr allgemeines Wohlgefühl heben. CBD gegen Schmerzen imitiert auch diesen Effekt.

Wo hat sich CBD gegen Schmerzen besonders bewährt?

Bei der Frage, wo sich CBD gegen Schmerzen besonders bewährt hat, können wir nur auf Erfahrungswerte blicken: Die sind allerdings aussagekräftig genug! Viele Menschen berichten davon, dass bei ihnen CBD allgemein entzündungshemmend, entkrampfend und schmerzlindernd wirkt.

Sie setzen es zum Beispiel bei Menstruationsbeschwerden und entzündungsbedingten krampfartigen Schmerzen ein. CBD gegen Schmerzen unterdrückt die Synthese von entzündungsfördernden Hormonen, ähnlich wie viele synthetische Schmerzmittel: Darauf basiert wahrscheinlich der große Erfolg im Entzündungsbereich.

Außerdem soll das Mittel nervenschützend wirken, zahlreiche Patienten setzen es bei Nervenschmerzen ein. Berichte besagen, dass schmerzgeplagte Menschen häufig ihre sonstigen Schmerzmittel reduzieren können, wenn sie zusätzlich CBD gegen Schmerzen einnehmen. Damit gehen auch die Nebenwirkungen der jeweiligen Medikamente zurück.

Bewährt hat sich CBD gegen Schmerzen auch bei psychischen Problemen wie Stress und Depressionen. Diese mentalen Zustände wirken sich negativ auf das körperliche Wohlbefinden aus und können Schmerzen befeuern. Anwender berichten, dass sie damit ihre Schlafstörungen oder Angstzustände in den Griff bekamen, gleichzeitig gingen oft körperliche Schmerzen zurück.

CBD gegen Schmerzen: Welche Darreichungsform ist die beste?

Du hast die Wahl: Möchtest du Hanftropfen gegen Schmerzen einnehmen, Hanfsalbe gegen Schmerzen auftragen oder ein Hanföl gegen Schmerzen einsetzen? Welche der drei Möglichkeiten die beste ist, musst du tatsächlich selbst ausprobieren. Denn bei Hanf gegen Schmerzen gibt es kein Patentrezept, die Anwendung ist genauso individuell wie dein Körper und deine Beschwerden. Unser Tipp von CBD Blume: Fange stets mit einer niedrigen Dosierung an und taste dich ganz langsam nach vorn.

CBD gegen Schmerzen für mehr Lebensqualität

Sprich am besten mit deinem Arzt oder deiner Ärztin darüber, dass du CBD gegen Schmerzen nimmst. Vielleicht erhältst du in der Sprechstunde noch weitere Tipps und Ratschläge, die deinen Weg solide untermauern.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt übrigens an, dass CBD nicht süchtig macht und keine Gesundheitsschädigung bewirkt. Schlussendlich entscheidest du selbst darüber, ob und wie du dieses natürliche Mittel verwendest, zur Verbesserung deiner Lebensqualität.

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